WIR PRÜFEN IHRE FÖRDER­MÖGLICHKEITEN!


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Überblick über die zustehenden Fördermittel

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Übernahme der Fördermittel-Beantragung

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Unterstützung bei der Auswahl passender Zulieferer

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Koordination der Umsetzung

Energieeffizienzmaßnahmen mit den geeigneten Fördermitteln umsetzen


Die steigenden Energiepreise führen dazu, dass die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen nicht nur
ökologisch, sondern auch ökonomisch immer sinnvoller wird. Eine Vielzahl von Fördermitteln helfen Unternehmen dabei, den Einstieg in die Energieeffizienz zu erleichtern. Machen Sie den Quickcheck und informieren sich über relevante Fördermaßnahmen.

Prüfen Sie jetzt, welche Fördermittel Ihrem Unternehmen zustehen.


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Produzierendes Gewerbe

Das statistische Bundesamt veröffentlicht die Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ 2008), anhand derer Ihr Unternehmen eingestuft wird.

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Ausgleichsregelung

Anträge auf die besondere Ausgleichsregelung werden bei der BAFA eingereicht. Der Spitzenausgleich wird beim zuständigen Hauptzollamt beantragt.

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Zertifizierung

Nach erfolgreicher Einführung eines der beiden genannten Systeme erhalten Sie von Ihrem Zertifizierer ein entsprechendes Testat.

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Unternehmensgröße

Als KMUs werden Unternehmen bezeichnet, die weniger als 250 Mitarbeiter haben. Zusätzlich muss der Jahresumsatz geringer als 50 Mio. Euro oder die Jahresbilanzsummer weniger als 43 Mio. Euro sein.

Ihr Ergebnis


Die Erstanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass Sie einen Anspruch auf folgende Förderprogramme haben. Klicken Sie auf die einzelnen Programme, um detaillierte Informationen zu erhalten.

 

Klimaschutzinitiative – Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen in Unternehmen

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) fördert Beratungsleistungen sowie Investitionsmaßnahmen in energieeffiziente und klimaschonende Kälte- und Klimaanlagen.

Grundvoraussetzung

  • Nachweis der Energieeffizienz: Ein Sachkundiger (BAFA-gelisteter Energieberater/in) erstellt ein Sanierungskonzept bzw. ein PLAN-Gutachten. Die Energieeffizienz der Gesamtanlage wird anhand eines Punktesystems bestimmt.

Gegenstand der Förderung

  • Die Erhebung von Daten für die Erteilung eines Energieeffizienz-Ausweises einer bestehenden oder neuen Kälte- und Klimaanlage durch einen Sachkundigen
  • Kompressions-Kälteanlagen mit einer elektrischen Antriebsleistung (Verdichter) von 5 kW bis 150 kW
  • Kompressions-Klimaanlagen mit einer elektrischen Antriebsleistung (Verdichter) von 10 kW bis 150 kW
  • Sorptionsanlagen mit 5 bis 500 kW Kälteleistungsaufnahme. Voraussetzung ist hierbei, dass die Antriebswärme aus KraftWärme-Kopplungs-Anlagen stammt oder Abwärme aus Produktionsprozessen oder aus Kälteanlagen genutzt wird. Außerdem darf der Leistungsbedarf aller elektrisch angetriebenen Zusatzverbraucher mit Ausnahme der Kaltwasserverteilung 10 % der Kälteleistungsaufnahme nicht übersteigen
  • Anlagen mit einer elektrischen Leistungsaufnahme von 5 kW bis 150 kW, die Kühlung und Heizung mit einem integrierten Gerät oder System ermöglichen

Höhe der Förderung

  • Basisförderung Bestandsanlagen
    • 15 % der Nettoinvestitionskosten (NIK), wenn der Energieeffizienz-Status im Energieeffizienzausweis mind. 85 % der Maximalpunktzahl ergibt und Kältemittel mit einer GWP (Globel Warming Potential) > 2.500 verwendet werden
    • 20 % der NIK der Energieeffizienz-Status im Energieeffizienzausweis mind. 85 % der Maximalpunktzahl ergibt und halogenfreie Kältemittel verwendet werden
  • Basisförderung Neuanlagen
    • 20 % der NIK der Energieeffizienz-Status im Energieeffizienzausweis mind. 95 % der Maximalpunktzahl ergibt und halogenfreie Kältemittel verwendet werden
    • 25 % der NIK, wenn Sorptionskälteanlagen verwendet werden
  • Bonusförderung
    • Wenn eine Basisförderung bewilligt wurde, sind Maßnahmen zur Nutzung von Abwärme aus Kälte- und Klimaanlagen ( zum Beispiel mittels Wärmepumpen ) mit dem Zweck der Bereitstellung von Prozess- und Heizwärme ebenfalls förderfähig. Über die Bonusförderung wird auf formlosen, jedoch detaillierten Antrag entschieden.
    • 15 % der NIK für Wärmeübertrager
    • 20 % der NIK für Wärmepumpen, wenn Kältemittel mit einem GWP < 2.500 verwendet werden
    • 25 % der NIK für Wärme pumpen, wenn halogenfreie Kältemittel verwendet werden
  • Die max. Gesamtförderung beträgt 100.000,- €. Die anteilige max. Bonusförderung beträgt 50.000,- €.
  • Beratungsmaßnahmen: Der Fördersatz für die Beratungsmaßnahmen beträgt 80 Prozent der in Rechnung gestellten Kosten, maximal jedoch 1.000 Euro.

Bitte beachten: Die Antragstellungen müssen vor der Auftragserteilung der Maßnahme geschehen!

Weiterführende Informationen finden Sie unter https://www.klimaschutz.de/de/programm/richtlinie-zur-foerderung-von-massnahmen-an-kaelte-und-klimaanlagen

Förderung von Energiemanagementsystemen

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausführkontrolle (BAFA) fördert die Einführung von Energiemanagementsystemen, die für eine transparente Energiesituation im Unternehmen sorgen.

Grundvoraussetzungen

  • Es wird die Erstzertifizierung von Energiemanagementsystemen gefördert

Gegenstand der Förderung

  • Die Einführung eines Energiemanagementsystems gemäß DIN EN ISO 50001 oder eines alternativen Systems gemäß Anlage 2 der SpaEfV

Höhe der Förderung

  • Erstzertifizierung Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001: max. 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben und max. 6.000,- €
  • Erstzertifizierung alternativen Systems gemäß Anlage 2 der SpaEfV: max. 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben und max. 1.500,- €
  • Messtechnik für Energiemanagementsysteme: max. 30% der zuwendungsfähigen Ausgaben und max. 8.000,- €
  • Software für Energiemanagementsysteme: max. 20% der zuwendungsfähigen Ausgaben und max. 4.000,- €
  • Externe Beratung in Verbindung mit der Erstzertifizierung: max. 60% der förderfähigen Beratungskosten, max. 3.000,- €
  • Schulung der Mitarbeiter in Verbindung mit der Erstzertifizierung: max. 30% der Schulungskosten, max. 1.000,- €

Die Gesamtsumme der Zuwendungen ist auf maximal 20.000,- € pro Unternehmen innerhalb eines Zeitraums von 36 Monaten beschränkt.

Bitte beachten: Nicht gefördert werden Maßnahmen die Aufgrund von gesetzlichen Verpflichtungen oder behördlichen Anordnungen beruhen. Die Antragstellungen müssen vor der Auftragserteilung der Maßnahme geschehen!

Weiterführende Informationen finden Sie unter: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energiemanagementsysteme/

Förderung von energieeffizienten und klimaschonenden Produktionsprozessen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt die Industrie dabei, energieeffiziente und klimaschonende Produktionsprozesse einzusetzen.

Grundvoraussetzungen

  • Investitionsmehrkosten von mind. 50 000,- €
  • Spezifische Endenergieeinsparung bei gleichem Produktionsoutput mind. 5%
  • Mind. 100 kg CO2-Einsparung pro Jahr im Verhältnis zu 100,- € Investitionsmehrkosten
  • Die Förderung erfolgt als Projektförderung in Form der Anteilsfinanzierung und wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Gegenstand der Förderung

  • Gefördert werden investive Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in gewerblichen und industriellen Produktionsprozessen. Hierzu zählen insbesondere
    • Produktionsprozess- und Produktionsverfahrensumstellungen auf energieeffiziente Technologien
    • Maßnahmen zur effizienten Nutzung von Energie aus Produktionsprozessen oder Anlagen
    • Sonstige energetische Optimierungen von Produktionsprozessen

Höhe der Förderung

  • 20% der unmittelbar auf den Umweltschutz bezogenen Investitionskosten inkl. der Nebenmehrkosten, max. 1.500.000,- €

Bitte beachten: Die Antragstellungen müssen vor der Auftragserteilung der Maßnahme geschehen!

Weiterführende Informationen finden Sie unter: http://www.bmwi.de/DE/Themen/Industrie/Industrie-und-Umwelt/klimaschonende-produktionspozesse.html

Energieberatung Mittelstand

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausführkontrolle (BAFA) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, durch eine qualifizierte und unabhängige Beratung Informationsdefizite abzubauen und Energieeinsparpotenziale im eigenen Unternehmen zu erkennen.

Grundvoraussetzungen

  • Die Energieberatung muss von einem BAFA zugelassenen Energieberater erfolgen

Gegenstand der Förderung

  • Die Identifikation von wirtschaftlich sinnvollen Energieeffizienzpotentialen in den Bereichen Gebäude und Anlagen als auch beim Nutzungsverhalten

Höhe der Förderung

  • 80 % der Beratungskosten für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten größer 10.000,- € , jedoch max. 8.000,- €
  • 80 % der Beratungskosten für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten kleiner 10.000,- € , jedoch max. 1.200,- €

Bitte beachten: Die Antragstellungen müssen vor der Auftragserteilung der Maßnahme geschehen!

Weiterführende Informationen finden Sie unter: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieberatung_mittelstand/

Förderung von Querschnittstechnologien

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausführkontrolle (BAFA) fördert investive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz durch den Einsatz von hocheffizienten am Markt verfügbaren Querschnittstechnologien und unterscheidet dabei zwei Maßnahmen:

1. Förderfähige Einzelmaßnahme

Grundvoraussetzungen

  • Ersatz und Neuanschaffungen von Anlagen/Aggregaten ab einem Netto-Investitionsvolumen von 2.000,- €

Gegenstand der Förderung

  • Elektrische Motoren und Antriebe
  • Pumpen für industrielle und gewerbliche Anwendung, soweit nicht in Heizkreisen von Gebäuden zur Versorgung mit Heizwärme und Warmwasser genutzt
  • Ventilatoren in lufttechnischen sowie Anlagen zur Wärmerückgewinnung in raumlufttechnischen Anlagen
  • Drucklufterzeuger sowie Anlagen zur Wärmerückgewinnung in Drucklufterzeugungsanlagen
  • Wärmerückgewinnungs- bzw. Abwärmenutzungsanlagen in Prozessen innerhalb des Unternehmens soweit im Merkblatt vom BAFA geregelt
  • Dämmung von industriellen Anlagen bzw. Anlagenteilen (Ausnahmen sind der Richtlinie zu entnehmen).

Höhe der Förderung

  • 30 % der zuwendungsfähigen Ausgaben für kleine und mittlere Unternehmen (KMU); max. 30.000,- € (je Vorhaben)
  • 20 % der zuwendungsfähigen Ausgaben für sonstige und große Unternehmen; max. 30.000,- € (je Vorhaben)
  • Planungs- und Installationskosten sind mit einem Anteil von 30 % der Netto-Investitionskosten förderfähig

2. Optimierung technischer Systeme

Grundvoraussetzungen

  • Maßnahmen sind ab einem Netto-Investitionsvolumen von mind. 20.000,- € förderfähig. Vor Beginn der Investition muss von einem BAFA gelisteten Energieberater ein Energiesparkonzept erstellt werden. Das Vorhaben ist nur förderfähig, wenn dadurch Endenergieeinsparungen von mind. 25 % erzielt werden.

Gegenstand der Förderung

  • Elektrische Motoren und Antriebe
  • Pumpen
  • Raumlufttechnische Anlagen
  • Druckluftsysteme
  • Wärmerückgewinnungs-.bzw. Abwärmenutzungsanlagen
  • Dämmung von industriellen Anlagen bzw. Anlagenteilen

Höhe der Förderung

  • 30 % der zuwendungsfähigen Ausgaben für kleine und mittlere Unternehmen (KMU); max. 100.000,- €
  • 20 % der zuwendungsfähigen Ausgaben für sonstige und große Unternehmen; max. 100.000,- €
  • Die Deckelung bei Vorhaben mit Pumpensystemen beträgt max. 150.000,- €, insofern die Kosten für Pumpensysteme mind. 50.000,- € betragen
  • Installations- und Planungskosten sind im Rahmen des Vorhabens förderfähig (Nebenkosten i.H.v. 30 % der Netto-Investitionskosten sowie 60 % der Beratungskosten mit max. 3.000,- €)

Alle Förderanträge müssen vor der Auftragserteilung der Maßnahme gestellt werden!

Weiterführende Informationen finden Sie unter: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/querschnittstechnologien/index.html



Energie Weitblick unterstützt Sie als kompetenter Partner dabei, die vorgeschlagen Förderprogramme umzusetzen.

Hierbei prüfen wir die Wirtschaftlichkeit von Energieeffizienzmaßnahmen und übernehmen die vollständige Abwicklung von den entsprechenden Förderzulagen. Bitte kontaktieren Sie uns für eine kostenfreie Erstberatung!

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Jonas Elbe (Prokurist)

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Fax: +49 (0)89 9901 635-11
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